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Berger Confiserie

Fruchtgelee Mix

Weiches Pektin-Gelee in sieben Fruchtsorten, vegan, ohne Kakao, 100 g

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Fruchtgelee Mix. Sieben Sorten, Pektin statt Gelatine, kein Gramm Schokolade.

Fruchtgelee Mix ist ein gezuckertes Gelee-Konfekt von Berger Confiserie aus Lofer in sieben Sorten, mit Pektin geliert und mit Pflanzenauszügen gefärbt. Keine Schokolade, keine Gelatine, kein Gummibonbon, sondern ein weiches Zuckerwerk in Fruchtform.

Fruchtgelee heißt bei Berger Confiserie ein weiches Konfekt aus Zucker, Glukosesirup und Pektin, das in Fruchtformen gegossen, gesäuert und in Kristallzucker gewälzt wird. Jeder Gastgeber kennt den Moment nach dem Essen: Etwas Süßes soll noch auf den Tisch. Pralinen sind nach drei Gängen zu schwer, eine Tafel Schokolade wirkt beliebig, und mindestens ein Gast isst vegan. Genau für diese Lücke gibt es dieses Konfekt. Es ist leicht, säuerlich, ohne Kakao und ohne Gelatine, und es schmilzt nicht, wenn die Stube warm ist. Eine Schale reicht, und jeder greift zu der Farbe, die ihm gefällt.

Weich, säuerlich und in sieben Farben

Fruchtgelee von Berger schmeckt zuerst süß, dann hell und säuerlich, und jede der sieben Sorten trägt einen eigenen Ton. Mandarine, Zitrone und Orange stehen neben Erdbeere und Himbeere sowie gelber und grüner Birne. Die Zitrussorten sind spitz und frisch, die Beeren runder, die beiden Birnen am mildesten. Die Zitronensäure sorgt für die Spannung, die verhindert, dass das Konfekt einfach nur süß ist. Im Mund gibt ein Stück sanft nach, löst sich langsam auf und hinterlässt den feinen Zuckerrand auf den Lippen.

Die Stücke sind in Fruchtformen gegossen, als kleine Erdbeeren, Orangenspalten und Birnen, und außen mit grobem Zucker überzogen. Die Farben sind ruhig, weil sie aus Pflanzen stammen. Das Rot kommt vom Hibiskus, das Gelb vom Saflor, das Grün von Spinat und Brennnessel, das Orange von Karotte und Kürbis. Neonfarben gibt es hier nicht.

Wer eine französische Pâte de fruit aus eingekochtem Fruchtmark erwartet, wird dieses Gelee als zu leicht empfinden. Das Aroma stammt aus zugesetzten Aromen, nicht aus Fruchtpüree, und deshalb schmeckt es klarer und einfacher als ein Gelee aus ganzer Frucht. Es ist ein Zuckerwerk mit rund 73 Gramm Zucker auf 100 Gramm, nicht für Menschen gedacht, die Süßes nur in Maßen essen.

In die Schale nach dem Essen, in die Teedose, auf die Käseplatte

Das Gelee braucht keine Temperatur und keine Vorbereitung. Es kommt aus der Packung direkt in eine breite Schale, am besten nach Farben gemischt. Servieren Sie es nach dem Kaffee statt eines Desserts, zwei bis drei Stücke pro Person, mehr braucht niemand. Zu einem schwarzen Tee oder einem Kräutertee passt die Säure besser als jede Schokolade, weil sie den Tee nicht belegt. Auf einer Käseplatte ersetzt ein Stück Birnengelee die Feigensenfsauce: Legen Sie es neben einen gereiften Bergkäse oder einen Blauschimmel, und Salz und Säure treffen sich. In einer Teedose oder einem Glas mit Deckel hält sich das Konfekt trocken und bleibt einzeln. In offener Schale klebt es nach ein paar Tagen zusammen.

Gut zu wissen: Zum Backen oder Einkochen ist das Gelee nicht geeignet. Beim Erhitzen schmilzt das Pektinnetz, und zurück bleibt ein klebriger Sirup ohne Form. Wer nach dem Essen doch lieber zu Schokolade greift, findet in der dunklen Edelbitterschokolade mit 70 Prozent ein Gegenstück, das die Säure des Gelees ergänzt.

Pektin geliert nur, wenn Zucker und Säure stimmen

Fruchtgelee ist ein Klassiker der Confiserie, älter als die Praline. Berger Confiserie führt es in der Reihe Dragiertes und Spezialitäten, neben Orangetten und schokolierten Nüssen. Das Haus in Lofer hat 1994 mit Pralinen angefangen und über hundert Mitarbeiter aufgebaut, doch die Zuckerküche gehört zum Handwerk dazu. Wer Berger Schokolade kennt, findet hier ein Konfekt des Hauses, das ganz ohne Kakao auskommt.

Pektin ist ein Faserstoff aus der Zellwand von Äpfeln und Zitrusschalen, derselbe, der Marmelade fest werden lässt. Anders als Gelatine bildet es sein Netz nur unter zwei Bedingungen. Der Zuckergehalt muss hoch sein, rund zwei Drittel der Masse, und die Säure muss stimmen. Deshalb kommt die Zitronensäure ganz am Schluss in die heiße Masse, kurz vor dem Gießen. Zu früh zugegeben, würde das Gelee im Kessel fest werden, zu spät bliebe es weich. Der Glukosesirup verhindert, dass der Zucker beim Auskühlen wieder Kristalle bildet und das Konfekt sandig wird.

Nach dem Gießen ruht das Gelee, bis das Netz gefestigt ist, dann werden die Formen gelöst und in Kristallzucker gewälzt. Der Zuckermantel ist kein Schmuck, sondern Technik: Er zieht die Restfeuchte an der Oberfläche auf und verhindert, dass die Stücke aneinanderkleben. Pektin-Gelee bleibt dabei weicher und schmilzt schneller als Gelatine-Gelee, weil die Fasern ein loseres Netz bilden. Genau das erklärt, warum ein Stück im Mund nicht kaut, sondern vergeht.

Das Konfekt für Gäste, die keine Schokolade essen

Die meisten Confiserie-Geschenke bestehen aus Schokolade; dieses hier ist vegan, ohne Gelatine und ohne Kakao, und schließt am Tisch niemanden aus. Es schmilzt nicht, es krümelt nicht, und es bleibt in der Schale ansehnlich, bis das letzte Stück weg ist. Wer für Gäste mit unterschiedlichen Gewohnheiten deckt, hat damit eine Süßigkeit, die ohne Nachfrage funktioniert.

Als Mitbringsel eignet sich die 100-Gramm-Packung für Menschen, die Süßes säuerlich mögen, und für Teetrinker. Ebenso für alle, die Schokolade im Haus haben, aber nie etwas Fruchtiges. Auf einer Kaffeetafel bringen die bunten Stücke Farbe zwischen Kuchen und Tassen. In einer Auswahl neben den dünnen Vollmilch Katzenzungen steht dem Schokoladenklassiker ein fruchtiger Gegenpol gegenüber, und beide kommen aus demselben Haus im Saalachtal.

Stellen Sie eine Schale davon nach dem Essen auf den Tisch, und Sie werden sehen, dass die Stücke schneller verschwinden als jede Praline.

Berger Schokolade

Berger Feinste Confiserie in Lofer im Salzburger Land ist die Stätte der Verführung für Schokoladen Liebhaber aus der ganzen Welt. In kreativer Verpackung warten feinste Kreationen wie Himbeer-Topfen, Whiskey-Orange, oder Granatapfel. Berger Schokolade auf den Genießer. 1994 vom Ehepaar Christine und Hubert Berger gegründet, gibt es die edlen Pralinen und die unwiderstehlichen Schokoladen heute in sieben eigenen Filialen in Österreich und in besten Feinkostgeschäften rund um die Welt. Berger Feinste Confiserie ist Bio zertifiziert und führt das Fairtrade Siegel. Trotz des großen Erfolges entstehen auch heute noch in Lofer feinste Pralinen und gefüllte Schokoladentafeln in liebevoller Handarbeit.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

1457

Energie (kcal)

343

Fett

0

davon gesättigte Fettsäuren

0

Kohlenhydrate

85

davon Zucker

73

Eiweiß

0,7

Salz

0,16

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

Zucker, Glukosesirup, Wasser, Geliermittel: Pektin; Säuerungsmittel: Zitronensäure; Aromen, färbende Pflanzenextrakte: Äpfel, Hibiskus, Karotten, Saflor, Zitrone, Kürbis, Spinat, Brennnessel

Allergene

Inverkehrbringer

Berger Schokolade
Berger Feinste Confiserie GmbH
Schokoladenweg 1 • 5090 Lofer, Österreich

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schokolade@confiserie-berger.at
confiserie-berger.at

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