Edelbitter Granatapfel gefüllt
Gefüllte Edelbitter 70 % Kakao mit Granatapfel-Sahnecreme, 100 g
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Edelbitter Granatapfel gefüllt. Eine Edelbitter Granatapfel Schokolade, die den Tisch versöhnt.
Edelbitter Granatapfel gefüllt ist eine Edelbitter Granatapfel Schokolade der Berger Confiserie in Lofer: eine Hülle mit 70 Prozent Kakao um eine helle Sahnecreme mit Granatapfelsaft. Keine Fruchtstückchen, keine Kerne, keine Vollmilchtafel, sondern eine gefüllte Zartbitterschokolade mit 100 Gramm.
Edelbitter Granatapfel gefüllt ist eine Edelbitter Granatapfel Schokolade von Berger Confiserie, deren Kern aus Schlagobers, Zucker und Granatapfelsaftkonzentrat besteht. Umschlossen wird er von einer Edelbitterhülle mit 70 Prozent Kakao. Wer nach dem Essen eine dunkle Tafel auf den Tisch legt, kennt das Ergebnis. Die Hälfte der Gäste greift nicht zu, weil ihnen 70 Prozent zu herb und zu trocken sind. Legt man stattdessen Vollmilch hin, winkt die andere Hälfte ab. Diese Tafel löst das Problem mit einer Schicht. Die dunkle Hülle gehört den Freunden der Bitterkeit, die säuerlich-süße Creme darunter den anderen, und beide bekommen dasselbe Rippchen.
Herbe Hülle, helle Säure, ein Wechsel in drei Schritten
Die Tafel schmeckt zuerst dunkel und röstig nach 70 Prozent Kakao, dann cremig nach Sahne, zuletzt bleibt die feine Säure von Granatapfelsaft. Die Hülle ist fest und bricht mit einem klaren Knack. Kaum ist sie geschmolzen, legt sich die Creme weich über die Zunge, kühl und leicht, mit einem Ton von Milch und Vanille. Erst am Ende zieht die Frucht nach: säuerlich, ein wenig zusammenziehend, wie ein Schluck Granatapfelsaft, nur ohne die Kerne. Der Duft der geöffneten Tafel ist dunkel und kakaobetont, die Frucht riecht man erst an der Bruchstelle.
Das Zusammenspiel funktioniert, weil sich Herbe und Säure nicht überlagern, sondern abwechseln. Die Bitterkeit der Kakaomasse steht am Anfang, die Säure am Schluss, dazwischen vermittelt die Sahne. Im Abgang wirkt die Tafel deshalb länger und weniger schwer als eine pure Edelbittertafel, obwohl der Kakaogehalt derselbe ist. Beim Aufbrechen zeigt sich die Füllung als schmale, blassrote Schicht zwischen zwei dunklen Wänden.
Wer eine dunkle Schokolade in ihrer ganzen Herbe sucht, wird die Füllung als zu süß empfinden. Die Creme bringt spürbar mehr Zucker mit als die Hülle und rundet die Bitterkeit ab, statt sie stehen zu lassen. Wer Fruchtfleisch oder Kerne erwartet, findet sie hier nicht: Der Granatapfel steckt als Saftkonzentrat in der Creme, als Aroma, nicht als Stück. Für Fruchtstückchen im Biss ist die Zartbitter mit Sauerkirschstückchen aus demselben Haus die bessere Wahl.
Als Dessertersatz, zum Schwarztee, neben Ziegenfrischkäse
Die Füllung schmeckt am klarsten, wenn die Tafel etwa zwanzig Minuten bei Zimmertemperatur gelegen hat und die Creme weich geworden ist. Direkt aus dem kühlen Vorratsschrank bleibt der Kern fest und die Säure stumm. Brechen Sie die Rippen entlang der Rillen, legen Sie ein Stück auf die Zunge und warten Sie, bis die Hülle von selbst nachgibt. Wer beißt, mischt Hülle und Kern zu früh und verliert die Reihenfolge, die den Reiz dieser Tafel ausmacht.
Als kleiner Dessertersatz genügen zwei Rippen neben einem Löffel griechischem Joghurt, bestreut mit frischen Granatapfelkernen und gehackten Pistazien. Die Frucht in der Creme und die Frucht auf dem Teller greifen ineinander. Zu einem kräftigen Schwarztee, etwa einem Assam mit Milch, hält die Hülle stand, und die Säure der Füllung schneidet durch die Tannine. Auf einer Käseplatte steht ein Rippchen neben Ziegenfrischkäse oder jungem Pecorino: Salz und Milchsäure des Käses holen die Frucht nach vorn. Als Digestif passt ein Glas Ruby Port, dessen eigene rote Beerennoten die Granatapfelsäure aufnehmen.
Für Einsteiger: Wer sich an 70 Prozent Kakao erst herantastet, hat mit dieser gefüllten Tafel einen leichteren Zugang als mit der puren Edelbitterschokolade. Die Creme fängt die Herbe auf. Für Backofen, Wasserbad oder Glasur ist diese gefüllte Tafel nicht geeignet: Die Sahnefüllung flockt beim Erhitzen aus und macht die Schokolade dickflüssig.
Wie Fruchtsäure in eine Sahnecreme kommt, ohne sie zu spalten
Fruchtsäure und Sahne sind in der Konfektküche ein schwieriges Paar, weil Säure das Milcheiweiß gerinnen lässt, sobald beides ungeschützt zusammentrifft. Wer Zitronensaft in kalte Sahne gießt, sieht das Ergebnis binnen Sekunden: Flocken statt Creme. Berger Confiserie löst das in der eigenen Pralinenwerkstatt, aus der auch diese Tafel stammt, mit drei Mitteln, die alle in der Zutatenliste stehen. Der Granatapfel kommt als Saftkonzentrat statt als frischer Saft, also mit wenig Wasser und ohne Kerne. Zucker und Glukosesirup binden den Rest der Flüssigkeit und halten die Creme geschmeidig. Maltodextrin, ein geschmacksneutrales Stärkeprodukt, stabilisiert die Masse zusätzlich, damit sie in der Hülle über Wochen weich bleibt.
Dass eine solche Füllung überhaupt in einer Tafel steckt, hat mit der Geschichte des Hauses zu tun. Hubert und Christine Berger begannen 1994 mit Pralinen, nicht mit Tafeln, und die gefüllten Tafeln entstehen bis heute in derselben Werkstatt wie das Konfekt. Eine Praline braucht bei Berger im Schnitt fünf Arbeitsschritte, und eine gefüllte Tafel entsteht nach demselben Prinzip in Schichten: zuerst die Hülle in der Form, dann die Creme, zuletzt der Boden aus Edelbitter. Die Berger Schokolade aus Lofer überträgt so die Pralinenarbeit auf ein Format, das sich in Rippen brechen lässt.
Die blassrote Farbe der Creme stammt aus Anthocyanen, den Farbstoffen roter Früchte, die auch den Granatapfel färben. Sie sind empfindlich gegen Hitze und Licht, weshalb die Tafel dunkel gelagert werden sollte, damit die Füllung ihre Farbe behält. Bei sommerlichen Temperaturen kann die Creme unterwegs weich werden, eine Stunde im kühlen Raum bringt sie wieder in Form.
Eine gefüllte Zartbitterschokolade für den geteilten Tisch
Die meisten gefüllten Tafeln setzen auf Vollmilch, weil die milde Hülle jede Füllung verträgt. Diese hier setzt auf 70 Prozent Kakao und eine Frucht, die selbst herb ist. Granatapfel bringt neben Süße eine leicht adstringierende Note mit, die sonst nur Cranberry oder schwarze Johannisbeere haben. Genau diese Note hält die dunkle Hülle im Gleichgewicht, statt sie zu übersüßen. Das Ergebnis ist eine Fruchttafel für Menschen, die Fruchttafeln sonst zu kindlich finden.
Als Geschenk passt sie zu Gastgebern, die dunkle Schokolade servieren möchten, ohne die Vollmilchfraktion am Tisch zu verlieren. Zu einem Abendessen kommt sie nach dem Hauptgang auf ein kleines Brett, in Rippen gebrochen, neben einer Kanne Tee. Wer eine kleine Auswahl zusammenstellt, ergänzt sie um die Zartbitter mit Sauerkirschstückchen: einmal Frucht als Creme, einmal Frucht als Stück, beide in dunkler Schokolade.
Legen Sie die Tafel nach dem Essen in die Mitte des Tisches und sehen Sie, wer zuerst zugreift: die Freunde der Bitterkeit oder die der Frucht.
Berger Schokolade
Berger Schokolade
Berger Feinste Confiserie in Lofer im Salzburger Land ist die Stätte der Verführung für Schokoladen Liebhaber aus der ganzen Welt. In kreativer Verpackung warten feinste Kreationen wie Himbeer-Topfen, Whiskey-Orange, oder Granatapfel. Berger Schokolade auf den Genießer. 1994 vom Ehepaar Christine und Hubert Berger gegründet, gibt es die edlen Pralinen und die unwiderstehlichen Schokoladen heute in sieben eigenen Filialen in Österreich und in besten Feinkostgeschäften rund um die Welt. Berger Feinste Confiserie ist Bio zertifiziert und führt das Fairtrade Siegel. Trotz des großen Erfolges entstehen auch heute noch in Lofer feinste Pralinen und gefüllte Schokoladentafeln in liebevoller Handarbeit.
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Nährwertangaben je |
100g / ml |
|---|---|
|
Energie (kJ) |
2247 |
|
Energie (kcal) |
541 |
|
Fett |
40 |
|
davon gesättigte Fettsäuren |
25 |
|
Kohlenhydrate |
35 |
|
davon Zucker |
30 |
|
Eiweiß |
5.7 |
|
Salz |
0.03 |
Alkoholgehalt
Alkoholgehalt
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Alkoholgehalt |
% vol |
|---|
Zutaten
Zutaten
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Zutaten |
Kakaomasse, Rohrohrzucker, Kakaobutter, Schlagobers (Sahne), Glukosesirup, Zucker, Maltodextrin, Granatapfelsaftkonzentrat (1,96%), Aroma, Farbstoffe: Anthocyane, Caramel; Vollmilchpulver, Vanille, Emulgator: Lecithin aus Sonnenblumen | Kakao: 70% mindestens in der Edelbitterschokolade | Kann Spuren von Erdnüssen, Schalenfrüchten und Soja enthalten. |
|---|---|
|
Allergene |
|
Inverkehrbringer
Inverkehrbringer
Berger Schokolade
Berger Feinste Confiserie GmbH
Schokoladenweg 1 • 5090 Lofer, Österreich
+43 6588 / 7616
schokolade@confiserie-berger.at
confiserie-berger.at
Gesetzliche Gewährleistung
Gesetzliche Gewährleistung

Wie alles begann
Kennen Sie das? Sie kommen aus dem Urlaub zurück, im Koffer eine Flasche Olivenöl aus Portugal, ein Glas Fruchtaufstrich aus Südtirol, vielleicht eine Tafel Schokolade aus einer kleinen Manufaktur in Frankreich — und fragen sich: Warum gibt es so etwas nicht einfach bei mir zu Hause? Diese Frage haben wir uns immer wieder gestellt.
Wir, das sind Kerstin und Stephan Uhlenbusch aus Nordhorn, einer Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze. Auf Reisen durch Europa haben wir die schönsten kulinarischen Entdeckungen gemacht: Bergapfelsäfte aus den Südtiroler Hochlagen, bretonische Fassbutter, handgefertigte Pasta aus Italien, französisches Meersalz. Nicht die großen Luxusprodukte haben uns fasziniert, sondern die ehrlichen, handwerklich hergestellten Lebensmittel von Menschen, die mit ganzem Herzen hinter ihrem Produkt stehen.
2002 haben wir den Entschluss gefasst, diese Begeisterung zu unserem Beruf zu machen: gute Lebensmittel zugänglich zu machen für alle, die nicht selbst zu den Produzenten reisen können. So entstand unser Feinkost-Versand — zunächst als Geschäft in Nordhorn, bald darauf als einer der ersten Gourmet-Onlineshops in Deutschland. Damals unter dem Namen nur Gutes — heute führen wir ihn als genussland.de fort. Der Anspruch ist derselbe geblieben: hier wohnt der gute Geschmack.
Wer wir sind
Was uns antreibt, ist dieselbe Neugier, mit der wir 2002 gestartet sind: herausfinden, wer wirklich richtig gute Lebensmittel macht. Über mehr als zwei Jahrzehnte haben wir ein Netzwerk aufgebaut — zu Produzenten, Händlern, Gastronomen und Genusshandwerkern aus ganz Europa.
Kerstin war Geschäftsführerin des Verbandes der führenden Delikatessen-Kaufleute in Deutschland — dem Branchenverband der besten inhabergeführten Feinkostgeschäfte des Landes. In dieser Rolle hat sie die deutsche Feinkostbranche nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet. Mit dem deli Festival haben wir außerdem eine eigene B2B-Fachmesse für Delikatessen ins Leben gerufen, die Produzenten, Händler und Gastronomen aus ganz Europa zusammenbrachte. Das Festival gibt es heute nicht mehr — die Beziehungen, die daraus entstanden sind, begleiten uns bis heute.
Was heißt das für Sie? Wir kennen unsere Branche wie kaum jemand sonst. Handelskammern und Wirtschaftsförderungen aus ganz Europa vermitteln uns immer wieder spannende Erzeuger, die ihre Produkte auf dem deutschen Markt anbieten möchten. So landet im genussland immer wieder etwas, das Sie in keinem Supermarkt und in kaum einem anderen Shop finden.
Was Sie bei uns finden
Unser Sortiment umfasst Feinkost, Delikatessen, Weine, alkoholfreie Getränke sowie ausgewählte Küchen- und Wohnaccessoires — aus Manufakturen in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal, Spanien, England, Island, Dänemark, Schweden, Griechenland und den USA.
Ein natives Olivenöl extra aus Portugal, ein echter Aceto Balsamico aus Modena, Fleur de Sel von der bretonischen Küste, handgemixte Gewürzmischungen. Fruchtaufstriche, aromatischer Honig, Trüffel-Feinkost, Chutneys und Senfsaucen. Jahrgangssardinen und feine Fischkonserven, Risotto-Reis und handgemachte Pasta — Grundzutaten für das ehrliche Kochen und Besonderes für die großen Momente.
Unser Frische-Versand bringt die legendäre Beurre Bordier aus der Bretagne, italienische Burrata und feine Salami zu Ihnen nach Hause — sicher verpackt und durchgängig gekühlt.
Besonders am Herzen liegt uns der Wein: Weißwein aus Rheinhessen und der Pfalz, Rotwein aus Österreich und dem Burgenland, Rosé für die Grillsaison, Naturwein für Entdeckungsfreudige, Sekt und Champagner für besondere Momente. Nicht aus aller Welt — aber von Winzern, die wir persönlich besucht haben und deren Arbeit wir schätzen. Viele von ihnen arbeiten biologisch oder biodynamisch.
Unsere Philosophie
Was macht ein Produkt zu einem genussland-Produkt? Diese Frage stellen wir uns bei jedem einzelnen Artikel, den wir ins Sortiment aufnehmen. Die Antwort ist nie eindimensional — es ist die Kombination aus Handwerk, Herkunft, Zutaten und den Menschen dahinter.
Wir stellen viele Fragen, bevor ein Produkt seinen Weg in unseren Shop findet. Wie wird es hergestellt? Woher stammen die Rohstoffe? Welche Philosophie verfolgt der Hersteller? Wir merken schnell, ob wir Marketingfloskeln zu hören bekommen oder ob ein Produzent sich freut, seinen Werdegang zu erklären. Genau diese Begeisterung suchen wir — und finden sie immer wieder.
Handwerk. Wir bevorzugen Produkte von kleinen Manufakturen und Familienbetrieben, die ihre kulinarischen Schätze oft seit Generationen in Handarbeit herstellen. Die sorgfältige Verarbeitung und das handwerkliche Können schmeckt man in jedem Bissen.
Beste Zutaten. Gute Qualität beginnt für uns bei den Rohstoffen. Ob Obst, Gemüse, Milch, Fleisch oder Getreide — wir achten darauf, dass unsere Hersteller auf erstklassige, möglichst naturbelassene Zutaten setzen. Viele unserer Produzenten arbeiten biologisch zertifiziert; unser Shop selbst ist bio-kontrolliert unter der Nummer DE-ÖKO-037.
Herkunft und Regionalität. Wir schätzen Produkte mit klarer regionaler Identität. Ein Südtiroler Bergapfelsaft aus langsam gereiften, alten Apfelsorten. Ein portugiesisches Olivenöl von Bäumen, die seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägen. Diese Geschichten der Herkunft machen Delikatessen zu dem, was sie sind.
Persönliche Beziehung zum Hersteller. Viele unserer Lieferanten kennen wir persönlich seit Jahren, manche seit über zwei Jahrzehnten. Wir besuchen sie, probieren gemeinsam, tauschen uns aus. Diese Nähe garantiert Transparenz und Vertrauen.
Am Ende des Tages muss es schmecken. Wir probieren alle Produkte selbst — nicht nur einmal, sondern immer wieder beim Kochen, am Tisch, auf dem Teller. Nur was uns selbst überzeugt, findet seinen Weg in den Shop.
Die Menschen hinter den Produkten
Was uns am meisten beglückt: Wir dürfen Passionisten auf ihrem Weg begleiten. Menschen, deren Antrieb es ist, ein gutes Produkt noch besser zu machen. Manche begleiten uns seit unserer Gründung — über zwanzig Jahre.
Da ist der Südtiroler Obstbauer, der aus alten, langsam gereiften Apfelsorten einen Bergapfelsaft keltert, wie man ihn sonst nirgends findet. Die italienische Balsamico-Familie, die ihren Essig in Modena über Jahrzehnte reifen lässt. Die bretonische Butter-Manufaktur, deren handgeschlagene Butter in den besten Restaurants Europas auf der Karte steht. Der dänische Lakritz-Pionier, der eine jahrhundertealte Spezialität neu erfunden hat.
Hinter jedem Produkt in unserem Shop steht ein Mensch, eine Familie, eine Geschichte. Und genau diese Geschichten machen den Unterschied zwischen einem austauschbaren Lebensmittel und einer echten Delikatesse.
hier wohnt der gute Geschmack
Ob Sie Feinkost online bestellen möchten, einen besonderen Wein suchen, ein Geschenk für einen lieben Menschen zusammenstellen wollen oder einfach Ihre Küche mit hochwertigen Zutaten bereichern — bei genussland sind Sie richtig.
Stöbern Sie durch unser Sortiment, lassen Sie sich inspirieren und bestellen Sie Ihre Lieblingsprodukte bequem nach Hause. Mehr zu unserem Weg lesen Sie auf der Seite Nachhaltigkeit und Verantwortung. Haben Sie eine Frage? Wir freuen uns über Ihre Nachricht an unseren Kundenservice.
Herzlich willkommen bei genussland.
Kerstin und Stephan Uhlenbusch

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