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Papa Anzóis

Geräucherte Sardinen in Olivenöl

Geräucherte Algarve-Sardinen mit goldener Haut in nativem Olivenöl

Normaler Preis 91,02 kr
Verkaufspreis 91,02 kr Normaler Preis
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Sorte
Sardinen in Olivenöl
Sardinen in Olivenöl
Sardinen in nativem Bio-Olivenöl extra
Sardinen in nativem Bio-Olivenöl extra
Sardinen mit Zitrone und Olivenöl
Sardinen mit Zitrone und Olivenöl
Sardinen mit Chili und Olivenöl
Sardinen mit Chili und Olivenöl
Sardinen in Tomatensauce
Sardinen in Tomatensauce
Geräucherte Sardinen in Olivenöl
Geräucherte Sardinen in Olivenöl
Stöcker mit Zitrone und Olivenöl
Stöcker mit Zitrone und Olivenöl
Stöcker in nativem Bio-Olivenöl extra
Stöcker in nativem Bio-Olivenöl extra
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Papa Anzóis geräucherte Sardinen in Olivenöl. Rauchig, zart und mit goldener Haut.

Papa Anzóis geräucherte Sardinen in Olivenöl sind Algarve-Sardinen, die zuerst in den Rauch kommen und danach ins Öl. Kein Bückling, kein Räucherlachs, keine Sardine für zurückhaltende Gaumen. Der Rauch bestimmt hier jeden Bissen.

Papa Anzóis geräucherte Sardinen in Olivenöl sind eine portugiesische Fischkonserve aus Parchal, in der geräucherter Fisch zusammen mit Salz unter nativem Olivenöl liegt. Auf dem Papierbogen steht die Nº 10, „Sardinhas Fumadas com Azeite“. Verglichen mit einer klassischen Ölsardine wirkt diese Dose dunkler, wärmer und würziger. Schon beim Öffnen zieht ein rauchiger Duft über den Tisch. Der Fisch macht 65 Prozent des Inhalts aus, der Rest ist Öl und eine Prise Salz.

Rauch färbt die Haut und gibt dem Fisch Tiefe

Die Räucherung färbt die Haut der Sardinen bernsteinfarben bis golden. Auch das Öl in der Dose bekommt einen goldenen Schimmer. Darunter bleibt das Fleisch zart und geschmeidig. Am Gaumen verbinden sich die Meeresnote der Sardine und ein herzhafter, rauchiger Ton, der bis zum letzten Stück anhält.

Dieser Rauch ist kräftig und lässt sich nicht herausrechnen. Für Gäste, die Räucheraromen grundsätzlich meiden, ist die Dose nicht geeignet. Auch zu fein abgestimmten Gerichten, bei denen der Fisch nur leise mitspielen soll, passt sie weniger gut. Bei Fischallergie ist sie ebenfalls nicht geeignet.

Zum Aperitif, auf Schwarzbrot und in der Pasta

Der Rauch braucht Partner mit Frische oder Säure. Auf dunklem Roggenbrot mit gesalzener Butter, ein paar Ringen roter Zwiebel und einem Spritzer Zitrone kommen die Sardinen am deutlichsten zur Geltung. Für einen Salat verteilen Sie die Fische in Stücken auf lauwarmen Kartoffeln mit Dill und etwas Senf im Dressing.

In der Pasta ersetzen die Sardinen ein Räucherelement wie Pancetta. Schwenken Sie Spaghetti in etwas Öl aus der Dose, geben Sie Zitronenabrieb, Petersilie und die zerteilten Fische dazu. Zum Aperitif legen Sie halbierte Sardinen auf kleine Toastscheiben mit Frischkäse und einem Hauch Pfeffer.

Aus Erfahrung: Das Öl trägt den Rauch mit. Ein Teelöffel davon reicht, um eine Vinaigrette oder Bratkartoffeln rauchig zu würzen. Ungeöffnet gehört die Konserve an einen trockenen Platz, fern von direkter Sonne und bei Zimmertemperatur. Vier Jahre hält sie, ein paar Dosen auf Reserve schaden also nicht.

Von der alten Sardinenstadt über den Fluss nach Parchal

In Portugal nennt man Portimão gern die Sardinenhauptstadt des Landes. Die Stadt liegt Parchal direkt gegenüber, auf der anderen Seite des Rio Arade. Um 1900 arbeiteten in Portimão 22 Fischkonservenfabriken. Eines der großen Werke, die Fabrik von Feu Hermanos am Fluss, beherbergt heute das Museum der Stadt. Dort lässt sich die Arbeit der Konservenmacher von damals nachvollziehen.

Gegenüber, im Gewerbegebiet Pateiro der Gemeinde Lagoa, füllt die Conserveira do Arade wieder Sardinen ab. Gegründet 2015 von Manuel Mendes und Vincent Jonckheere, bringt sie seit Juli 2021 Sardinendosen unter dem Namen Papa Anzóis heraus. Was an einem Tag in der Halle passiert, hängt vom Meer und von der Menge des angelieferten Fangs ab. Vorgaren entfällt: Wie jede Sorte der Reihe trocknet auch diese Sardine zuvor schonend bei niedriger Temperatur.

Bei einem Aufenthalt im Süden Portugals steht die Fabrik Besuchern offen. Von Montag bis Freitag starten angemeldete Gruppen um 9 oder 10 Uhr, mit höchstens vierzehn Personen. Die Führung dauert knapp eine Stunde, wird in vier Sprachen angeboten, darunter Englisch und Französisch, und endet mit einer Kostprobe.

Die dunkle Stimme unter den Sorten von Papa Anzóis

Neben den hellen Sorten der Reihe bringt die Nº 10 eine dunklere, würzige Note. Im direkten Vergleich mit den ungeräucherten Sardinen in Olivenöl zeigt sich, wie stark der Rauch den Charakter verändert. Eine Verkostung beider Dosen nebeneinander eignet sich gut als Auftakt für ein Abendessen mit Freunden.

Für ein Geschenk kombinieren Sie die geräucherte Dose mit den Sardinen in Tomatensauce und weiteren Sorten der Conserveira aus Parchal. Die bunten Papierbögen machen jede Schachtel ohne Geschenkpapier ansehnlich.

Für Abende, an denen Sie Wärme und Würze auf dem Teller suchen, ohne dafür den Herd anzuwerfen.

Papa Anzóis

Die Conserveira do Arade, Lda. aus Parchal an der Algarve stellt die Konserven von Papa Anzóis her. Manuel Mendes und Vincent Jonckheere gründeten sie 2015 und brachten 2021 nach langer Pause wieder Fischkonserven vom Rio Arade in den Handel. Gearbeitet wird von Hand, der Fisch wird getrocknet und nicht vorgegart. Weitere Zutaten stammen nach Möglichkeit aus der Umgebung.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

1733 kJ

Energie (kcal)

420 kcal

Fett

40,5 g

davon gesättigte Fettsäuren

8,67 g

Kohlenhydrate

< 0,5 g

davon Zucker

< 0,5 g

Eiweiß

13,8 g

Salz

0,41 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

Sardinen (65 %), natives Olivenöl (30 %), Salz | Trocken, bei Raumtemperatur und vor direkter Sonne geschützt lagern

Allergene

Fish

Inverkehrbringer

Papa Anzóis
Conserveira do Arade, Lda.
Zona Industrial do Pateiro, Lote 8, 8400-651 Parchal, Lagoa, Portugal

+351 282 498 170
geral@saboreal.pt
conserveiradoarade.com

Gesetzliche Gewährleistung